Einbruchschutz Fenster: So können Sie sich sicher fühlen

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Einbruchschutz Fenster können Ihre eigene Sicherheit deutlich erhöhen. Die Statistiken zeigen, dass die Zahl der Einbrüche in Deutschland kontinuierlich zunimmt. Die größten Schwachstellen sind oft unzureichend gesicherte Fenster und Türen. Deshalb sollten Sie bei der Erneuerung der Fenster im Haus stets auf Einbruchschutz Fenster achten, die mit speziellen Sicherheitsvorkehrungen versehen sind. Wir bieten Ihnen alle unsere Fenster serienmäßig und ohne Aufpreis mit dem DeKaSafebeschlag an.

Wie hoch ist die Gefahr, Opfer eines Einbruchs zu werden?

Die Statistiken der Polizei zeigen deutlich, dass die Gefahr, Opfer eines Einbruchs zu werden, drastisch steigt. Alleine 2015 stieg die Zahl der Einbrüche in Deutschland um fast zehn Prozent. In Hamburg stieg die Zahl der Fälle sogar um 20 Prozent, es entstanden Sachschäden von 20 Millionen Euro. Allerdings zeigen die Statistiken auch, dass Einbrecher ihr Vorhaben schnell aufgeben, wenn der Widerstand zu groß ist, der ihnen geboten wird.

Kölner Studie gibt wichtige Informationen zu Einbrüchen

Besonders viele interessante Informationen zu der Entwicklung der Einbruchszahlen liefert die Kölner Studie aus dem Jahre 2011. Die Polizei NRW hat hier zahlreiche Fakten rund um die Einbruchszahlen zusammengestellt. So ist eine der entscheidenden Erkenntnisse: Die meisten Einbrüche finden in der dunklen Jahreszeit von November bis März statt. Die Hauptreisezeit im Sommer dagegen ist mit deutlich weniger Einbrüchen versehen.

Wann finden die meisten Einbrüche statt?

Die meisten Einbrüche finden laut Kölner Studie am Freitag, Samstag und Sonntag statt. Die Polizei führt dies darauf zurück, dass die meisten Menschen die Wochenenden für Familienbesuche, Ausflüge oder Theater-, Kino- und Restaurantbesuche nutzen. Damit sind sie nicht zu Hause und Einbrecher haben leichteres Spiel. Pauschal lässt sich dies jedoch nicht sagen, da die Einbruchszahlen auch an den anderen Wochentagen nicht gerade niedrig ausfallen, wie die Aufstellung zeigt:

 

Wochentag

Einbruchszahlen im Einfamilienhaus in Prozent

Einbruchszahlen im Mehrfamilienhaus in Prozent

Montag

11,55 %

11,91 %

Dienstag

11,00 %

11,69 %

Mittwoch

11,35 %

11,88 %

Donnerstag

12,76 %

13,19 %

Freitag

18,13 %

17,89 %

Samstag

19,94 %

20,12 %

Sonntag

15,27 %

13,31 %

 

Auswertung der Einbruchszahlen nach Stunden

Ebenfalls hat die Kölner Studie überprüft, zu welcher Uhrzeit die meisten Einbrüche geschehen. Dabei ist die Zeit zwischen 16 und 20 Uhr am gefährlichsten. Hier werden im Einfamilienhaus bis zu 20,31 Prozent aller Einbrüche verübt, im Mehrfamilienhaus 17,38 Prozent.

Wo liegen die Schwachstellen beim Einbruchschutz von Einfamilienhäusern?

Nach wie vor ist der Einbruchschutz bei Einfamilienhäusern nur lasch organisiert. So gelangen die Täter oft mühelos über die ebenerdigen Terrassentüren, Balkontüren und Fenster in das Haus. Gut 80 Prozent der Einbrecher nutzten unzureichend gesicherte Fenster und Türen, um sich Zutritt zu fremdem Eigentum zu verschaffen. Fast jeder dritte Einbrecher ließ sich von seinem Versuch auch dann nicht abbringen, wenn die Fenster zur Straßenseite hin lagen. Gründe für diese Vorgehensweise sehen die Ermittler darin, dass ungesicherte Fenster binnen weniger Sekunden aufgebrochen werden können. Ebenfalls sieht die Polizei Schwachstellen in Kletterhilfen, die dazu dienen, an die oberen Etagen zu kommen und dort einen Einbruchsversuch zu unternehmen. Aus diesen Erkenntnissen ergibt sich folgendes Gesamtbild über die Schwachstellen hinsichtlich des Einbruchschutzes bei Einfamilienhäusern:

 

  1. Fenstertüren – 48,04 Prozent der Einbrüche
  2. Fenster – 31,93 Prozent der Einbrüche
  3. Haustüren – 12,43 Prozent der Einbrüche
  4. Kellerbereich – 7,24 Prozent

 

Wo liegen die Schwachstellen beim Einbruchschutz von Mehrfamilienhäusern?

Bei den Mehrfamilienhäusern sind die Schwachstellen etwas anders gesät. Vor allem die Wohnungsabschlusstüren machen hier die größte Schwachstelle aus. Wurden 2006 noch 36,12 Prozent der Einbrüche über die Wohnungsabschlusstür durchgeführt, waren es 2011 bereits 46,95 Prozent. Leicht zurück gingen die Einbruchszahlen über die Fenster. Sie lagen 2006 bei 27,28, 2011 bei 20,95 Prozent. Bei den Terrassentüren ergab sich ein ähnliches Bild. 2006 wurden 35,45 Prozent der Einbrüche über die Fenstertüren verübt, 2011 waren es 31,42 Prozent.

Wie gehen Einbrecher bei ihren Einbruchsversuchen vor?

Einbrecher haben einen klaren Modus operandi eingeführt, nach dem sie arbeiten. Bei Fenstern und Fenstertüren sieht dieser wie folgt aus:

  • 76,20 Prozent der Einbrecher hebeln die Türen einfach auf der Öffnungsseite auf.
  • 8,61 Prozent nutzen gekippte Fenster und Fenstertüren für den Einbruch
  • 6,71 Prozent schlagen das Glas ein, greifen nach innen und entriegeln das Fenster
  • 4,67 Prozent hebeln Fenster und Fenstertüren an der Bandseite auf
  • 1,58 Prozent nutzen offenstehende Fenster und Fenstertüren
  • 1,30 Prozent schlagen das Glas ein und schaffen so eine Einstiegsöffnung
  • 0,70 Prozent brechen Fenster und Fenstertüren mit körperlicher Gewalt auf
  • 0,14 Prozent durchbohren den Rahmen
  • 0,07 Prozent schneiden das Glas

Wie schütze ich mich vor Einbrechern?

Den besten Schutz vor Einbrechern bieten deshalb Einbruchschutzfenster. Sie weisen einen Aufhebel- und Anbohrschutz auf. Gleichzeitig können Sie mit speziellem Einbruchschutzglas versehen sein. Dabei können die Einbruchschutz Fenster die Anforderungen an verschiedene Widerstandsklasen erfüllen.

Welche Widerstandsklassen gibt es?

Die früher als Widerstandsklassen (WK), heute jedoch als Resistance Classes (RC) bekannten Klassen reichen von RC 1 bis RC 6. Je nach Resistance Class müssen Fenster und Fenstertüren unterschiedlichen Belastungen standhalten. Welche das sind, zeigt folgende Tabelle:

 

Resistance Class

Schutz gegen

Geforderte Belastungsdauer, der das Fenster standhalten muss

RC 1 N

Körperliche Gewalt (Gegentreten, Gegenspringen, Hochschieben)

k. A.

RC 2

Wie RC 1 N, zusätzlich gegen einfache Werkzeuge (Schraubendreher, Zange, Keile)

3 Minuten

RC 3

Wie RC 2, zusätzlich gegen zweites Werkzeug, wie Kuhfuß oder Schraubendreher

5 Minuten

RC 4

Wie RC 3, zusätzlich gegen Säge- und Schlagwerkzeuge (Schlagaxt, Hammer und Meißel, Stemmeisen) und Akku-Bohrmaschine

10 Minuten

RC 5

Wie RC 4, zusätzlich gegen Bohrmaschine, Stichsäge, Säbelsäge und Winkelschleifer, maximaler Scheibendurchmesser 125 mm

15 Minuten

RC 6

Wie RC 5, allerdings mit max. Scheibendurchmesser 230 mm

20 Minuten

 

Woran scheitern Einbrecher?

 

Laut der Kölner Studie von 2011 scheiterten Einbrecher bei ihren Einbruchsversuchen am häufigsten an Pilzkopfverriegelungen nach DIN 18104 Teil 2. Fast ein Viertel aller Versuche wurde abgebrochen, wenn diese Pilzkopfverriegelungen am Fenster angebracht waren. Bei unseren Fenstern sind diese serienmäßig und ohne Aufpreis integriert. Aufgesetzte Zusatzsicherungen zwangen 21,51 Prozent zum Aufgeben und die bei uns ebenfalls serienmäßig verbauten Mehrpunktverriegelungen ließen immerhin noch 6,88 Prozent von ihrem Vorhaben Abstand nehmen. Die Überwachungskamera konnte dagegen nur 5,59 Prozent der Einbrecher von ihrem Vorhaben abbringen.

Einbruchschutz Fenster von Deka – Serienmäßiges Plus an Sicherheit

Unsere Schüco Fenster können Sie als spezielle Einbruchschutzfenster kaufen. Allerdings sind auch keine explizit als Einbruchschutz Fenster angebotenen Modelle mit dem DekaSafebeschlag versehen. Dieser erfüllt die Anforderungen an Fensterbeschläge nach Resistance Class RC 2. Ebenfalls haben wir den Anbohrschutz serienmäßig in allen Fenstern integriert. Darüber hinaus können Sie eine gesicherte Verglasung und die abschließbaren Griffoliven optional auswählen.

Sicherheitsverriegelungspunkte nicht nur für Einbruchschutzfenster

Die Sicherheitsverriegelungspunkte haben wir ebenfalls serienmäßig im Programm. Sie sind umlaufend um das gesamte Fenster angebracht. Dadurch finden Einbrecher keinen Ansatzpunkt, um das Fenster aufzuhebeln. Die Sicherheitsverriegelungspunkte bestehen aus dem flügelseitigen Sicherheitspilzkopf und dem rahmenseitigen Sicherheitsschließblech. Wird die Terrassentür oder das Fenster geschlossen, verkrallen sich die beiden Bauteile fest miteinander.

Kann Sicherheitsglas das Einbruchschutzfenster noch sicherer machen?

Ja, auf jeden Fall. Wie die Kölner Studie 2011 der Polizei NRW belegt, sind spezielle Sicherheitsverglasungen ebenfalls ein guter Schutz vor Einbrechern. Wir unterscheiden bei unseren Schüco Fenstern in das P2A und das P4A Sicherheitsglas. Diese weisen durchwurfhemmende Eigenschaften auf und erschweren dem Einbrecher den Einstieg ebenfalls deutlich. Er muss mehr Zeit aufwenden und gleichzeitig einen höheren Aufwand betreiben. Wenn aber Diebe drei Mal vergeblich an einem Fenster zum Einbruch ansetzen, geben sie ihr Vorhaben sehr oft auf, so dass alleine das Erschweren des Einbruchsversuchs sie bereits daran hindern kann.

Wie werden Sicherheitsgläser für Einbruchschutz Fenster getestet?

Um die Widerstandskraft der Sicherheitsgläser zu überprüfen, werden Kugelfallversuche durchgeführt. Je nach Sicherheitsglas muss dieses einen oder mehrere Aufpralle von unterschiedlich schweren Kugeln aus unterschiedlicher Höhe unbeschadet überstehen.

Welche Sicherheitsgläser gibt es für Einbruchschutzfenster?

Die Sicherheitsgläser für Einbruchschutzfenster lassen sich grundlegend in drei Varianten unterscheiden:

  1. Verbundsicherheitsglas
  2. Einscheibensicherheitsglas
  3. Durchwurfhemmendes Glas nach DIN 52 290 Teil 4

Was ist Verbundsicherheitsglas?

Ob Terrassentür oder normales Flügelfenster, das Verbundsicherheitsglas eignet sich für jede Fensterform. Es besteht aus einem Verbund von wenigstens zwei Einzelscheiben, woher es auch seinen Namen hat. Die Einzelscheiben wiederum bestehen aus Floatglas. Diese einzelnen Floatglasscheiben werden wiederum mit einer oder mehreren Folien miteinander verbunden. Die Folie hat dabei verschiedene Funktionen:

  • Beim Einschlagen der Scheibe zerbricht das Verbundsicherheitsglas (VSG) nicht in zahllose einzelne Scherben.
  • Wenn das Fenster dennoch eingeschlagen wurde, kann der Dieb immer noch nicht nach innen greifen und es öffnen, da die hochelastische und reißfeste Folie ihm nach wie vor im Wege ist.
Welche Varianten bietet das Verbundsicherheitsglas?

Das Verbundsicherheitsglas kann wiederum in verschiedenen Stärken, etwa als VSG 8 mm, erworben werden. In diesem Fall sind zwei Einzelscheiben mit vier Millimeter Glasstärke und eine Folie mit 0,38 Millimeter Stärke integriert. Optisch wirken sich die Folien dabei in keiner Weise aus. Es besteht sogar die Möglichkeit, das VSG Glas nur für die äußere oder die innere Scheibe einzusetzen.

Was versteht man unter Einscheibensicherheitsglas?

Das Einscheibensicherheitsglas, kurz ESG, ist ein Sicherheitsglas, welches thermisch vorgespannt wird. Durch die thermische Vorspannung kann auch dieses Sicherheitsglas beim Einschlagen nicht in tausende scharfkantige Glasscherben zerspringen, sondern es entsteht ein sehr engmaschiges Netz von stumpfkantigen Glaskrümeln. Die Verletzungsgefahr wird damit beim ESG deutlich reduziert. In der Regel wird ESG auf der Innenseite der Fenster verwendet und schützt so etwa den Nachwuchs, wenn dieser ins Fenster fällt, vor Verletzungen. Allerdings kann das ESG auch außen oder beidseitig eingesetzt werden.

Was versteht man unter durchwurfhemmenden Verglasungen?

Die durchwurfhemmenden Verglasungen stellen den dritten großen Bereich der Sicherheitsverglasungen dar. Sie werden je nachdem, welchen Beanspruchungen sie standhalten müssen, in die Klassen A1, A2 und A3 unterteilt. Die genauen Anforderungen regelt die DIN 52 290 Teil 4. Dafür muss eine Metallkugel mit einem Eigengewicht von 4,11 Kilogramm und einem Durchmesser mindestens drei Mal auf die Scheibe fallen. Die Unterschiede ergeben sich aus der Fallhöhe:

  • Klasse A1 – Fallhöhe = 3,0 Meter
  • Klasse A2 – Fallhöhe = 6,0 Meter
  • Klasse A3 – Fallhöhe = 9,0 Meter
Welche durchwurfhemmende Verglasung eignet sich für mich?

Die drei Klassen der durchwurfhemmenden Verglasung beim Einbruchschutzfenster stehen natürlich auch für verschiedene Anforderungen. So wird die Klasse A1 vor allem in Einfamilienhäusern in klassischen Siedlungen empfohlen. Die Klasse A3 dient ebenfalls Einfamilienhäusern als Einbruchschutz, allerdings sind hier auch hochwertig eingerichtete Objekte oder entlegenere Ferienhäuser gut mit gesichert.

Welche Widerstandsklassen gelten für Sicherheitsgläser?

Nicht nur die Einbruchschutz Fenster werden in Widerstandsklassen unterteilt. Die Fenstersicherung über das Sicherheitsglas lässt sich nach DIN EN 356 ebenfalls in Widerstandsklassen unterteilen. Die Klasse A1 entspricht der Widerstandsklasse P2A, die Klasse A2 der Widerstandsklasse P3A und die Klasse A4 der Widerstandsklasse P4A. Da zwischen den Sicherheitsgläsern der Widerstandsklasse P3A und P4A nur extrem niedrige Preisunterschiede greifen, bieten wir Ihnen bei Fenster.net nur die Sicherheitsgläser der Klassen P2A und P4A an.

Was können Einbruchschutz Fenster noch leisten?

Die speziellen Beschläge und Verglasungen sind das A und O für das Einbruchschutz Fenster. Dennoch kann dieses natürlich noch viel mehr. Unsere Einbruchschutzfenster lassen sich als Passivhausfenster ausführen, sie können ebenso als Schallschutzfenster gewählt werden. Damit wird der Wohnkomfort in beiden Fällen noch deutlich gesteigert. Das Passivhausfenster sorgt für eine besondere Behaglichkeit in den eigenen vier Wänden durch die thermische Behaglichkeit und mit dem Schallschutzfenster erhalten Sie mehr Ruhe.

Vorteile thermischer Behaglichkeit beim Einbruchschutzfenster

Das Einbruchschutzfenster mit thermischer Behaglichkeit zeichnet sich dadurch aus, dass die Oberflächentemperatur der Glasscheiben maximal drei Grad Celsius unter der Raumtemperatur liegt. Dies hat den Vorteil, dass sich keine kalte Luft an den Fensterscheiben bilden kann, die nach physikalischen Gesetzen nach unten „fällt“, wo dann so genannte Kaltluftseen entstehen. Dadurch sind unter den Fenstern installierte Heizkörper, deren aufsteigende Wärme einen Wärmevorhang vor dem Fenster bildet, nicht mehr nötig. Gleichzeitig wird die Behaglichkeit im Raum erhöht.

Schallschutzfenster sorgen für mehr Wohnkomfort

Das Einbruchschutzfenster lässt sich aber ebenfalls mit Schallschutzkomponenten versehen. Diese zeichnen sich durch einen asymmetrischen Fensteraufbau aus. Die einzelnen Scheiben sind somit unterschiedlich dick. Das sorgt dafür, dass der auf das Fenster treffende Schall, der dieses in Schwingung versetzt, abgemildert wird. Durch die unterschiedlichen Scheibendicken werden die Schwingungen nicht 1 zu 1 von einer Scheibe an die nächste weitergegeben. Stattdessen heben sich die Schwingungen gegenseitig auf oder mildern sich ab. Im Endeffekt gelangen weniger Geräusche von außen in Ihre Wohnung, so dass Sie ruhiger leben können.

Wo sollten Einbruchschutz Fenster mit Schallschutz eingesetzt werden?

Die Einbruchschutzfenster mit Schallschutz lassen sich in verschiedene Schallschutzklassen unterteilen. Je höher die Schallschutzklasse, desto besser der Schallschutz. Auf einen hohen Schallschutz sollten Sie vor allem in den Schlaf- und Wohnräumen achten, wo Sie sich besonders häufig aufhalten. In Flur und Küche reicht auch ein geringerer Schallschutz aus.